Posted by Autoteileplatz
20 Nov 2010
Die Empfehlung der Sicherheitsexperten ist eindeutig: Wer vor dem Kauf von Winterreifen steht, sollte unbedingt in Markenwinterreifen investieren. Denn Fertigungs- und Kontrollprozesse unterliegen bei allen namhaften Herstellern strengen Maßstäben. Dank ihrer ausgeklügelten Technologie können Markenwinterreifen ihre besonderen Eigenschaften selbst bei schwierigsten Bedingungen unter Beweis stellen. Angefangen bei der Forschung über die Entwicklung der richtigen Gummimischung bis hin zur Lamellenkonstruktion entsteht ein echtes Hightech-Produkt, für das die Ingenieure in der Reifenindustrie ihr ganzes Können einsetzen.
Viele Winterreifen haben statt schwarzem Ruß Kieselsäure in der Gummimischung der Laufflächen. Dieses Silika sorgt dafür, dass der Gummi sich auf trockener Straße weniger aufheizt (= weniger Verschleiß) und bei Kälte höheren Grip entwickelt. Die Lamellen sind feine Einschnitte in den Profilblöcken, die beim Abrollen in den Untergrund greifen und so mehr Grip bieten. Das ist insbesondere beim Anfahren und Abbremsen von Vorteil. Und gerade der Bremsweg ist nicht nur bei Glätte ein entscheidender Sicherheitsfaktor, der für Markenwinterreifen, die in den Tests der Fachzeitschriften mit deutlich kürzeren Bremswegen besser abschneiden als zum Beispiel billigere Asien-Importe. So ein „Schnäppchen“ kann im Ernstfall richtig teuer werden.
Winterreifen sind auf der Flanke mit einer Schneeflocke gekennzeichnet. Mit „M+S“ sollten Sie sich nicht zufriedengeben. Damit Sie für sich und Ihr Auto die richtigen Winterreifen finden, sollten Sie sich beraten lassen. Der Reifen-Fachhandel – aber auch Ihr Auto-Händler – weiß, welcher Reifen am besten zu Ihrem Auto passt. (Auto-Reporter.NET/dpp)

